Wissenschaftliche Netzwerke (Teil 1/4)

Innerhalb weniger Jahre wurden soziale Netzwerke wie Facebook (gegründet 2004) oder Twitter (gegründet 2006) zu den meistgenutzten Internetseiten weltweit. Auch Wissenschaftler nutzen diese Plattformen zur Kommunikation und Vernetzung. Spezielle Forschungsprojekte, wie Interactive Science an der Justus-Liebig-Universität Gießen, untersuchen deren Bedeutung für den wissenschaftlichen Austausch und haben erste Ergebnisse bereits vorgelegt.

Im Schatten dieser Netzwerke für die Allgemeinheit haben sich in den letzten Jahren soziale Netzwerke speziell für Wissenschaftler etabliert. Die Funktionsvielfalt ist bei diesen auf die besonderen Anforderungen der Zielgruppe zugeschnitten. Häufig steht nicht nur die Vernetzung mit den Fach-Kollegen im Vordergrund, sondern auch kollaboratives Arbeiten, sowie der Austausch aktueller Forschungsergebnisse.


Ausgehend von unserem Interesse an geo- und umweltwissenschaftlichen Fach-Communitys haben wir wissenschaftliche Netzwerkdienste recherchiert und getestet. Da sich unsere Testmitgliedschaft jeweils auf eine Zeit von etwa 2 Wochen beschränkte, erheben wir keinen Anspruch auf vollständige Beschreibung aller Feature in dieser Darstellung. Um uns über die Funktionen zu informieren, haben wir erst die Selbstdarstellung des jeweiligen Dienstes angesehen und uns dann mit einem Testaccount angemeldet. Danach verzeichneten wir in einer Tabellenübersicht, die wichtigsten Funktionen. Anschließend schickten wir die erfassten Daten mit der Bitte um Bestätigung bzw. Korrektur, sowie weitere Fragen per eMail an die Betreiber der Netzwerke. Die erhaltenen Antworten flossen in diese Auswertung mit ein. Die Rücklaufquote betrug 67%.


Von den etwa drei Dutzend recherchierten Wissenschaftsnetzwerken sahen wir uns 13 genauer an. Zu den untersuchten Netzwerken gehören:

Das Netzwerk SciLink ist seit 25. Februar offline und wurde deshalb aus dem Vergleich heraus genommen.

 

In den folgenden Tagen werden wir einer Serie von 4 Blogposts jeweils drei Netzwerke pro Beitrag vorstellen. Dabei gehen wir auf die Funktionen, Kosten bzw. Geschäftsmodell, Gründer/Betreiber, Besonderheiten und Datenschutz ein. Teilweise werden die Funktionen nur stichwortartig wiedergegeben. Die unterschiedliche Länge der Beschreibungstexte hat nichts mit der Qualität eines Netzwerkes zu tun. Als Teil 4 der Reihe wird es einen abschließenden Vergleich der Netzwerke mit einer tabellarischen Übersicht geben. Der Stand der Daten ist der 19. Februar 2010.

 

 

Eines ist allen untersuchten Netzwerken gemein, die Anmeldung und Basisnutzung ist kostenlos. Außerdem kann man sich überall ein Nutzerprofil einrichten. Zwei Betreiber bieten einen Premiumaccount, für den eine Bezahlung fällig ist, an.


Academia – Forschernetzwerk als Organigramm


Academia hat über 120.000 Mitglieder und wurde im Jahr 2007 von Absolventen mehrerer US-amerikanischer Universitäten gegründet. Finanziert wird das Netzwerk von Risikokapitalgebern. Derzeit ist Academia werbefrei, ob und wie zu einem späteren Zeitpunkt Geld verdient werden soll, ist unklar.

 

Funktionen: 420 Zeichen lange Statusmeldungen, die auch kommentiert werden können, Nachrichtenversand, eigener Blog, Literaturverzeichnis, Publikationen Upload & Download, Kontakten Folgen, Mailinglisten und eine Netzwerkgrafik (Organigramm).

 

Academia stellt Universitäten als Organigramm dar und schlüsselt hier weiter nach Fachbereichen auf. Mitarbeiter, Post-Doktoranden, Absolventen oder andere Fachbereichmitglieder (z.B. studentische Hilfskräfte) können sich hier hierrarchisch einordnen. So entstehen Netzwerkgrafiken zu Universitäten weltweit.

 

Statusmeldungen und Aktivitäten aller Mitglieder können als News und Statusupdates abgerufen werden.

 

Zu Facebook besteht eine Verbindungsmöglichkeit. Dokumente können beim Hochladen gleich mit bei Facebook als Statusmeldung verlinkt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit Facebook-Freunde zu Academia einzuladen. Auch ein Login mit einem Facebook-Account ist möglich. Diese Option ist aber nur auf der Fachbereichseite (Departments) verfügbar.

 

Jedes Profil ist inklusive aller Details über eine URL in der Form http://uniname_oder_ort.academia.edu/profilname öffentlich über das Internet für nicht registrierte Benutzer aufrufbar z.B. Richard Price, CEO von Academia. So entsteht eine praktische akademische Visitenkarte. Mitglieder haben allerdings sehr wenig Einfluss darauf, welche Informationen für jeden sichtbar sind. Es besteht nur die Möglichkeit die Anzeige der eMail-Adresse abzuschalten. Aus Datenschutzgründen ist dies schon bedenklich, da z.B. Statusmeldungen, die auch öffentlich angezeigt werden, oft private Inhalte enthalten. Eine Abschottungsmöglichkeit wäre wünschenswert.

 

 

AtmosPeer – Netzwerk für Atmosphärenforscher

 

Das junge Netzwerk AtmosPeer beschränkt sich als einziges Netzwerk im Vergleich auf eine Zielgruppe – nämlich die Athmosphärenforscher (Meteorologen, Klimatologen, Glaziologen, Hydrologen, etc.). Erst am 16. Januar 2010 gestartet, ist das Netzwerk mit knapp über 125 Mitgliedern noch recht überschaubar. Hinter AtmosPeer steckt der kommerzielle Anbieter ProQuest aus Michigan, USA. Der Dienst erscheint in Partnerschaft mit der American Meteorological Society (AMS), der Atmospheric Science Librarians International (ASLI) und CONFEX. Dafür ist AtmosPeer frei von Werbung.

 

Die Gestaltung des persönlichen Profils und die Vernetzung in AtmosPeer ist bisher noch wenig ausgebaut und kann nicht mit den allgemeinen sozialen Netzwerken mithalten. Kontakte zum eigenen Netzwerk hinzuzufügen, ist nicht möglich, nur Kontakten Folgen ist durchführbar, das aber auch nur bedingt. Klickt man auf das Profil eines anderen Mitglieds, kann man ihm dort nicht Folgen, dies geht nur bei der Auflistung aller Mitglieder. Auch ist nirgendwo sichtbar, welchen Mitgliedern man folgt, und welche Auswirkungen dies überhaupt hat. Die Kommunikation mit anderen Mitgliedern via Nachrichtenversand ist überhaupt nicht möglich. Da es auch weder Pinnwand noch Blog gibt, beschränkt sich der Austausch mit den anderen Mitgliedern nur auf die Foren.

 

Dennoch gibt es interessante Funktionen. Aktuelle Tweets aus Twitter können auf der Profilseite mittels Widget leicht eingebunden werden. Dazu greift AtmosPeer auf die öffentlich verfügbare Timeline eines im Profil angegebenen Twitteraccounts zurück. Eine weitere Verbindung mit Twitter z.B. zum Posten von Tweets aus AtmosPeer heraus ist nicht möglich. Interessant ist auch die Rubrick Fundings (Förderungen, Finanzierung), die Tipps gibt, wie und wann welche Förderung für Forschungen beantragt werden kann.

 

 

Das Hochladen von Dokumenten ist möglich. Dateiformate oder Größenbegrenzungen werden nicht angegeben. Die hochgeladenen Dateien sind dann für alle Mitglider zum Download verfügbar. Über neue Dokumente, Foreneinträge, Blogbeiträge des Firmenblogs, Konferenzen oder Fundings kann man sich über Mail oder RSS-Feed benachrichtigen lassen.

 

Vom Prinzip her ist es gut gedacht, einer kleinen Zielgruppe ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Da aber leider die wichtigsten Austauschfunktionen fehlen, entwickelt sich kein wirkliches soziales Netzwerk. Zwar befindet sich der Dienst noch im Beta-Stadium, das könnte als Entschuldigung gelten, doch um mehr Mitglieder zu bekommen und zu halten, müssen schnell die wichtigsten Standard-Funktionen nachgerüstet werden.

 

BestThinking – Mischung aus eJournal und Blog

 

Im Januar 2007 wurde mit den Arbeiten an BestThinking begonnen. Zwei Jahre später im Mai 2009 ging es dann online. Es gibt keine Angaben zur derzeitigen Mitgliederzahl. BestThinking möchte freien Zugang zu hochwertigen Inhalten ermöglichen. Diese Inhalte sind auch für nicht angemeldete Benutzer sichtbar. Nur wer selber Artikel einreichen möchte oder aber weitere Features, wie Speichern der Suchergebnisse, nutzen möchte, muss sich anmelden.

 

 

Betreiber ist ein Startup mit dem CEO Bob Butler, der schon bei anderen Startups dabei war und Manager eines großen Informationsanbieters (LexisNexis) war. Nun betreibt er mit anderen das Unternehmen BestThinking Inc.

 

Auf der Seite ist Werbung vorhanden. Mit einem Premiumaccount ist es möglich, diese abzuschalten. Für fünf Dollar pro Monat bzw. 50 im Jahr kann man die Werbung von der Seite entfernen lassen, ein „credentials verified“ Logo erhalten oder den Speicherplatz erhöhen.

 

Funktionen: Nachrichtenversand, eigener Blog, Publikationen Upload, Gruppen.

Mitglieder können für den Wissenschaftsbereich, in dem sie sich verorten und Kompetenzen besitzen, Artikel verfassen. Diese Themen können auch auf Artikeln aus Wikipedia oder Knol basieren, sowie aus PDF- und Worddateien importiert werden. Zu jedem Beitrag findet ein kleiner Review Prozess statt. Beiträge können bewertet werden, dabei muss der Bewertende auch die eigene Reviewfähigkeiten einschätzen.

 

 

Inhalte von BestThinking können gegen Bezahlung als Feed in andere Websites übernommen werden. Daran verdient dann auch der Ersteller des syndizierten Inhalts. Pro syndiziertem Feed werden zwischen 0,50 und 1 US-Dollar für 1.000 Ansichten (views) oder Seitenaufrufe (impressions) (CPM) verlangt. Minimum wird 1 CMP bezahlt und Maximum 10 CPM. Kostet ein CPM 0,50 US-Dollar, wird auch bei über 10.000 views nur der Maximalbetrag von 5 US-Dollar fällig. Zur Verwendung des Feeds gibt es für Wordpress ein Plugin und Widget, oder für andere Seiten Client-Side Delivery (Javascript) und Server-Side Delivery (General).

 

Zwar soll es eine Verbindungsübersicht geben, doch lassen sich andere Kontakte nicht zu den eigenen Verbindungen hinzufügen. So fehlt auch BestThinking die elementarste Funktion eines sozialen Netzwerks. BestThinking sieht sich selber eher als Open Access-Herausgeber und Syndikationsservice von Inhalten, die Journalqualität besitzen. Damit ist es eine Mischung zwischen eJournal und Blog-Portal für Wissenschaftler.

 

Der BestThinking-Blog hat für Blogger zwei interessante Funktionen. Wer schon seinen eigenen Wordpress Blog betreibt, kann die Importfunktion für Blogbeiträge nutzen oder aber ein Plugin, das neue Beiträge im Wordpress Blog gleichzeitig in den BestThinking Blog kopiert. Unterstützt wird auch der Windows Live Writer. Weitere Integration anderer Dienste gibt es nicht, außer den Sharebuttons für Twitter und Facebook.

 

Zusätzlich vermittelt BestThinking Redner. Mitglieder können sich als Redner registrieren und weltweit vermitteln lassen. An dem Honorar verdient das Unternehmen mit einem kleinen Prozentsatz mit (keine konkrete Angabe auf der Website).

 

Das Netzwerk überprüft als einziges die Authenzität der Mitglieder. Dazu wurde uns ein Bestätigungscode per Post an eine vorher eingegeben Adresse zugesandt. Auch andere Möglichkeiten der Überprüfung sind möglich (z.B. Identifikation als Unimitarbeiter über die Uniwebsite). Erst nach Eingabe des Verfikationscodes wird man richtiges Mitglied, ein sogenannter Thinker, und hat Zugriff auf alle Funktionen.

 

 

Jedes Profil kann öffentlich über das Internet für nicht registrierte Benutzer aufgerufen werden, z.B. Bob Butler, CEO. Da BestThinking kein internes Netzwerk ist, stellt es hier kein aus Datenschutzgründen bedenkliches Verhalten da. Einstellmöglichkeiten gibt es nur zu den Kontaktinformationen (Adresse) und Verbindungen. Beide können für andere nicht angezeigt werden, nur anderen Mitgliedern, Gruppenmitgliedern oder eigenen Verbindungen.

 

 

Epernicus – Fragen an alle Netzwerk-Mitglieder stellen

 

Epernicus wurde 2008 von vier Unternehmern mit Wurzeln in Boston (Harvard und MIT) gegründet. Angaben zur gesamten Mitgliederzahl finden sich nicht auf der Website, dafür aber der Hinweis darauf, dass über 20.000 Mitglieder im Bereich Life Sciences angemeldet sein sollen.

 

Das Netzwerk ist komplett werbefrei und verdient Geld auf andere Weise. Erpernicus bietet Kunden die hinter der Plattform stehende Software individuell angepasst zum Kauf an. Firmen oder Forschungsinstitute können sie so zur Koordination ihrer Arbeit nutzen. Hauptsächlich sollen die Kunden aus der medizinischen Forschung stammen.

 

Funktionen: Statusmeldungen, die auch kommentiert werden können, Nachrichtenversand, Literaturverzeichnis, Publikationen Upload, Kontakte zum Netzwerk hinzufügen, Gruppen, Links teilen (Lesezeichen)

 

Vier Forschungscommunities stehen zur Auswahl: Life Sciences, Health Sciences, Physical Sciences und Social Sciences. Eine feinere Untergliederung ist nur über die Auswahl der Fachkenntnisse möglich.

 

Einen besonderen Mehrwert stellt die Fragefunktion "BenchQ" dar. Kurze Fragen mit höchstens 80 Zeichen können an das gesamte Netzwerk oder nur die Forschungscommunity, in der man sich verortet, geschickt werden. Andere Mitglieder können dann antworten.

 

Bisher gibt es keine Integration oder Interaktion mit anderen Diensten wie Twitter.

Wer möchte kann sich jede Woche per eMail über Neuigkeiten im eigenen Netzwerk informieren lassen.

Es gibt eine Funktion, die sich „Genealogy“ nennt und zeigt, welche Mitglieder und Nicht-Mitglieder Betreuer bei der Erreichung eines Abschlusses sind, waren.

 

Jedes Profil kann über eine URL in der Form http://www.epernicus.com/name öffentlich über das Internet für nicht registrierte Benutzer aufgerufen werden z.B. Eric M Silberstein, CEO von Epernicus. Epernicus denkt aber an den Datenschutz. Bei dieser öffentlichen Profilansicht werden Gruppen, Netzwerke, Fachkenntnisse und der Lebenslauf generell nicht angezeigt. Außerdem lässt sich die Funktion komplett abschalten, so dass das Profil nur intern sichtbar ist.

 

(Fortsetzung folgt in Blogpost 2/4)

 

Autoren: Oliver Wunder, Sascha Fricke / Geozon Science Media, Greifswald http://www.geozon.net

 

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Kommentare: 7
  • #1

    Wenke Richter (Montag, 08 März 2010 16:40)

    Diese Serie kommt wie gerufen, da ich selber als Wissenschaftlerin nach solchen speziellen Netzwerken suche. Ulrich Herb hatte ja in der C'T letzten Jahres schon mal so eine Übersicht aufgestellt (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Science-2-0-Social-Network-fuer-Wissenschaftler-201949.html). Der Punkt an der Geschichte ist: zahlreiche Netzwerke wurden in den USA entwickelt und sind dort stark verbreitet. Als Historikerin in Deutschland finde ich zu wenige Ansprechpartner in diesen "Foren". Anders ausgedrückt: es fehlt mir eins, in dem ich hauptsächlich im deutschen Sprachraum bzw. Europa agieren kann. Welches ist da zu empfehlen? Kann vielleicht auf die Zielgruppe in der Vorstellung noch ein bißchen mehr eingegangen werden?

    Auf jeden Fall, vielen Dank für die Übersicht, ich werde sie gespannt weiterverfolgen.

    Wenke Richter, Meine Verlag

  • #2

    Sascha Fricke (Montag, 08 März 2010 17:02)

    Ein Teil der Netzwerke, z.B. ResearchGate, ScienceStage, ScienceFeed, Scholarz oder Mendeley, haben durchaus ihre Wurzeln in Deutschland. Man kann sich natürlich fragen, warum sie schlussendlich im angloamerkanischen Raum erfolgreicher sind. Das liegt natürlich auch an der Marketingausrichtung und der Bereitschaft der Kapitalgeber zur Unterstützung solcher StartUps. In Deutschland hat man es damit leider schwerer.

  • #3

    Andrea Kamphuis (Montag, 08 März 2010 22:59)

    Vielen Dank für den interessanten Testbericht; ich bin gespannt auf die weiteren Teile!
    Der Link am Ende des Blogeintrags ist übrigens defekt; ihm fehlt ein w: http://ww.geozon.net/

  • #4

    Roland C. Müller (Montag, 08 März 2010 23:21)

    Ich habe mit großem Interesse Ihren Blog-Eintrag gelesen. Vielen Dank! Meine Frage ginge auch in die Richtung von Frau Richter, inwieweit für die Geisteswissenschaften solche Tools zur Verfügung stehen (bzw. genutzt werden)?

  • #5

    Oliver Wunder (Dienstag, 09 März 2010 09:29)

    @Andrea Kamphuis: Danke für den Hinweis! Der Link ist korrigiert.

  • #6

    Sascha Fricke (Dienstag, 09 März 2010 10:30)

    @Wenke Richter @Roland C. Müller Für unseren Test haben wir nur wissenschaftliche Netzwerke ausgewählt, die prinzipiell allen Fachbereichen offen stehen (mit Außnahme von AtmosPeer). Praktisch liegt der Schwerpunkt bei den meisten aber im Bereich Lifesciences. Geisteswissenschaftlische Communitys finden Sie am ehesten in den großen Netzwerken, wie ResearchGate oder Academia.

  • #7

    Roland C. Müller (Mittwoch, 10 März 2010 12:50)

    @SaschaFricke Vielen Dank für das Feedback!